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Ich wünsche Allen Besucherinnen und Besuchern ein FROHES NEUES JAHR 2012

 

Quelle KStA vom 31.12.2011

siehe auch hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Gedenkstein_F%C3%B6rster_Sonnenstein.jpg
Förster Sonnenschein

 

Die Menschen nehmen wie sie sind

Ulrike Berens bietet Senioren Lebensfreude und Hilfen im Alltag

Von DIETMAR FRATZ

Ulrike Berens gab ihren gut bezahlten Beruf auf, um künftig die Lebensqualität alter Menschen zu steigern. Unterstützt wird sie dabei, wenn gewünscht, von Labrador Marie und Dackel Biene. (Foto: Fratz)

Bergheim-Glessen. Marie und Biene sind ein ungleiches Paar. Der gemütliche Labrador und die wuselige Rauhaardackel-Dame sind die einzigen Mitarbeiterinnen in Ulrike Berens' junger Firma "Lebensfreude im Alter", die für Senioren mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen Lichtpunkte in den Alltag bringen will.

Oft haben die älteren Semester in Einrichtungen oder auch in ihrer Wohnung nicht die Möglichkeit, sich größere Wünsche zu erfüllen oder fühlen sich schlicht einsam. Berens spürt in Gesprächen den Wünschen und Nöten nach und sinnt gemeinsam mit den Betreuten auf Abhilfe. Oft nimmt sie dabei einen oder beide Hunde mit. "Da leuchten mache Augen schon auf, wenn die Hunde Bewegung in den Alltag bringen", weiß Berens, dass der Besuch der Hunde oft wie eine Seelenmassage wirkt.

Schon vor Jahren verspürte die 43-Jährige, seit einigen Monaten professionelle Seniorenbegleiterin das Bedürfnis, sich ehrenamtlich um Menschen im Altersheim zu kümmern. Als gelernte Hotelkauffrau verdiente sie später in der IT-Branche und im Marketing zwar nach eigener Einschätzung "viel Geld", hatte aber auch wenig Zeit. "Geld kann nicht alles sein im Leben", erkannte sie und suchte nach einem "erfüllten Leben trotz finanzieller Einschränkungen".

Den letzten Anstoß gab der gebürtigen Gelsenkirchenerin, die seit drei Jahren in Glessen wohnt ("Ich wollte aufs Land, auch wegen der Hunde, die ich liebe") ein doppelter Oberschenkelhalsbruch der Mutter. Bei deren Betreuung erfuhr sie vom bis dahin geheimen Lebenswunsch der Mutter: Einmal im Leben nach Amerika. Sie organisierte eine rollstuhltaugliche Rundreise durch die Staaten. Danach gab sie ihren Job endgültig auf.

Viele Kontakte ergaben sich danach zufällig oder durch Betreuungstätigkeiten in Seniorenheimen. So hatten Bekannte ein schlechtes Gewissen, weil sie sich eigentlich zu wenig um den Vater kümmern konnten. Ulrike Berens kam vorsichtig mit dem 86-jährigen Senior ins Gespräch. "Es muss passen, man muss sich sympathisch sein", ist ihre Bedingung. Schnell kristallisierte sich heraus, dass der alte Herr ein Jazz-Fan ist. Sie organisierte und begleitete Besuche zu Jazzkonzerten, die er sich nach ihren Vorschlägen ausgesucht hatte.

Oft sei es aber auch nur ein Spaziergang, der den Älteren zeige: "So trist muss der Alltag gar nicht sein". Abwechslung schafft auch ein Einkaufsbummel, ein Besuch im Café oder ein Computerkursus. "Ich höre gerne die Geschichten, die die Menschen von früher zu erzählen wissen", räumt Berens ein, dass sie durch ihre Arbeit auch für sich selbst ein Stück Lebensqualität erhält.

"Man muss die Menschen respektieren und so nehmen wie sie sind". Dazu gehöre auch, dass man an manchen Tagen bei dem Versuch, Menschen aus ihrer Lethargie zu holen, scheitere. Fehlende Perspektiven führten häufig zu Depressionen, gegen die man nicht immer ankomme.

Oft sind alltägliche Probleme zu lösen, wie "Papierkram, Arztkontakte oder verbummelte Zähne" zeigt die Seniorenbegleiterin das breite Betätigungsfeld auf.

Der Lohn ist neben frohen Gesichtern ein schmales Budget von monatlich 200 Euro, dass Demenzkranke für Zusatzbetreuung von der Krankenkasse bekommen. Daher ist Berens verstärkt auf private Aufträge angewiesen. "Sonst bleiben nur ein paar Stündchen im Monat. Das schafft nur schwer Vertrautheit", bedauert sie den Spagat zwischen den Bedürfnissen ihrer Kunden und der Tatsache, dass die junge Firma sie schließlich ernähren muss.

Bei privat betreuten Demenzkranken bietet sie ihre Hilfe auch kurzzeitig an, um die Angehörigen für ein paar Stunden zu entlasten. Prinzipiell legt Berens aber Wert auf individuelle und kontinuierliche Betreuung. "Das hat etwas mit Wertigkeit zu tun", begründet sie ihr Engagement.

Individuell werden auch Biene und Marie betreut, wenngleich sie am liebsten alles gemeinsam machen. 40 Kilometer, die die ehemalige Leichtathletin pro Woche joggend zurücklegt, machen beide trotz unterschiedlich langer Beine ebenso freudig mit wie die Besuche bei den Senioren.


www.lebensfreude-imalter.de

Kontakt
Lebensfreude im Alter
Zur Glessener Höhe 30a
50129 Bergheim
Telefon: +49 2238 8468244
Mobil: +49 157 85038904
E-Mail:
info@lebensfreude-imalter.de



Quelle: KR 31.12.2011 (Print)

 

 

Quelle. KStA vom 19.08.2011
 

 

 

Kater "Prinzchen" vermisst !

Blinder Kater entlaufen !

Der Kater ist als reine Wohnungskatze leider unbemerkt aus dem Haus gelaufen. Er ist bereits im Welpenalter erblindet, die Augen sind vernarbt und sehen weißlich aus. Vermutlich versteckt er sich hilflos und ängstlich in irgendeinem Garten.

Wenn Sie Angaben über den Verbleib des Tieres machen können, melden Sie sich bitte unter m.broetje@t-online.de (Ich leite dann Ihre Hinweise an die Besitzerin weiter).

 

             

 

 

Quelle: KStA vom 21./22.04.2011

Normenkontrolle eines Glessener Bürgers gegen BP 220 Gn -

Lämschutzwall im Sondergebiet für die Glessener Nahversorgung

Der technische Beigeordnete in Bergheim findet es im KStA-Bericht v. 21./22.04.2011 allerdings seltsam, dass ein betroffener Bürger sich mit einer Normenkontrolle - auch noch nach einem Jahr seit der Rechtskraft des Bebauungsplanes 220 GN rechtsstaatlich zur Wehr setzt.

Seltsam in der ganzen Angelegenheit, Herr Beigeordneter, ist hier die eher die ganze sogen. "Städtische Nahversorgungs-Planung" - diese initiiert und beschlossen von der CDU mit Anhängselfraktionen bma und FDP. Eine städtische Planung auf "Zuruf" eines genehmen Investors im planerischen "Aussenbereich" als "Sondergebiet" sowie ein einzelnes bestandsgeschützes Haus als "Mischgebiet" dort an der Dansweiler Straße ausweisen.

Der mit Lärm- und Sichtschutz-Wall sozusagen "zugemauerte Bürger" hat die Planung garantiert vorher bei der Stadt gerügt, so dass der technische Beigeordnete sich nicht auf die "Jahresfrist" seit Rechtskraft des Bebauungsplanes 220 GN nach BauGB berufen kann, ansonsten ja ein Antrag auf Normenkontrolle beim OVG NRW durch dort speziell zugelassene Fachanwälte nicht schlüssig und somit abzuweisen wäre.

Aber was passiert sodann im rechtschaffenden Bergheim? Es wird sofort Stimmung gegen einen Bürger in der Wahrnehmung seiner Rechte gemacht. Schnell Fakten schaffen, raus mit der Baugenehmigung. Sollte der betroffene Bürger den Blödsinn noch auf alle Zeiten so hinnehmen? Recht hat er. Die Stadt Pulheim hat dagegen mit ihren im Verfahren gemachten sehr gewichtigen "regionalen Bedenken" gegen das gesamte "Sondergebiet" politisch sicherlich äußerst beschämend den Schwanz eingezogen (CDU-Rathaus gegen CDU-Rathaus, das geht doch auch wirklich nicht, oder?).

Das ist Bergheim, keine Einsichten der Stadt, sofortige Abwehr der Verantwortlichkeit. Es bestimmen im übrigen seit Dekaden "Investoren", richtig bezeichnet heißen sie ja schlicht "Bauträger", die städtischen Planungen. Da geht schon mal der Überblick in der Stadtplanung verloren.

FS

Quelle: Bürgerinfo vom 22.04.2011
 

 

Quelle: KStA vom 09.04.2011

 

 

    Quelle: KStA vom 08.04.2011

 

Quelle: KStA vom 06.04.2011

Quelle: 30.03.2011
 

 

Quelle: KStA vom 19./20.03.2011

 

 

 

Quelle: KStA vom 25.01.2011

 

"In Glessen da gibt es keine Trauben"
von Wolfgang Fischer

Vor einigen Monaten ist mir von einem Glessener Bewohner eine Schallplatte zur Verfügung gestellt worden, die dieser beim Aufräumen eines Dachbodens gefunden hat. Da gibt es doch tatsächlich eine Schallplatte von einem Wolfgang Fischer mit dem Titel "In Glessen da gibt es keine Trauben". Musik und Text stammen von Norbert Bins und Wolfgang Fischer. Die Platte wurde von der EMI Electrola verlegt.

Das Platten-Cover kann hier bestaunt werden:

 

Liebe Glessener aufgepasst:

- Wer ist (war) Wolfgang Fischer ?

- Wann ist die Single erschienen ?

- Was hat es mit diesem Lied auf sich ?

 

Bitte melden Sie sich bei mir:per E-Mail                

 

Neu eingestellt: Prozesszusammenfassung aus 1847 in  der Mordsache Förster Sonnenschein

Hier finden Sie eine interessant zu lesende Prozesszusammenfassung aus 1847 in  der Mordsache Förster Sonnenschein. Die Wilderer kamen insbesondere auch aus Glessen und trafen sich meist in der Kneipe Haus Spenrath.

Wenn man bedenkt, meist waren hier ja nur viele "arme" Familien, meist Feldarbeiter, Tagelöhner etc., die von den hiesigen Grundbesitzern  im Oktober nach der Ernte entlassen wurden und erst im drauffolgenden Frühjahr wieder eingestellt wurden, über den Winter wurden viele aus der Abtei Brauweiler versorgt, kann man sich in etwa die Not und die Umstände der damaligen Zeit so in etwa vorstellen. 

Quelle: Broetje 29.12.2010

 

EINGESPART:

BÜRGERSERVICE STELLE IN GLESSEN 
- WEITERE WEGE FÜR GLESSENER BÜRGERINNEN UND BÜRGER-

 

Quelle: KStA vom 29.10.2010

 

Die Ortsbürgermeisterin Anna Keller schiebt dies auf den neuen Personalausweis, vgl. hier  Der neue Ausweis kommt - Das Bürgerservicebüro schliesst.
Das liest sich aber nun im Kölner Stadtanzeiger ganz anders.

 

 

Demographie

Die Bertelsmannstiftung beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit dem Thema Demographie. Die hier aufgezeigten Prognosen und Entwicklungen sollten die Bergheimer Politik interessieren und bei den Entscheidungsfindungen berücksichtigt werden.

http://wegweiser-kommune.de

Hier können Sie den Demographiebericht für Bergheim abrufen !

Quelle: Bertelsmannstiftung

 

    http://www.archiv-oberaussem.com/Archiv_Einwohner/index.html

 

Glessen im März 1945

Am 27. Februar 1945 flog die 410th. Bomb Group der US Air Force um 16:59 Uhr den letzten Angriff auf Glessen. Getroffen wurden auf der Wolfskaule jedoch nur einige Kisten Blumenkohl die die Besatzung der Bomber wohl für Munitionskisten hielten. Es entstanden jedoch beachtlich grosse Bombenkrater.

lt_w_hobbs.jpg

Lieutenant W. Hobbs - oben, Mitte ( Staffelführer beim Angriff auf Glessen am 27.02.1945 ) - und Crew

Quelle: http://www.archiv-oberaussem.com/doku.php?id=kreis-bergheim-1945:glessen-1945

 

Hier finden Sie einen Plan des Kölner Zoos mit hinterlegten Bildern von einigen Tieren !

http://svoe.zgk.de/cms/otc/elefantenpark/columnLeft/zooplan8.jsp

 

Mobil im Rheinland

LogoR2010

mobil-im-rheinland.de ist ein Projekt im Rahmen der Regionale 2010. Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

Protest

Wir sind auf dem Weg zurück ins vorige Jahrhundert, denn Katzen dürfen wieder offiziell in Zoohandlungen verkauft werden. Bitte unterstützen Sie uns, das Leid von Katzenkindern zu verhindern, damit wir solch einen Anblick in keiner Zoohandlung noch einmal sehen müssen:
zoo1099
Diese Aufnahme zeigt ein Perser-Jungtier im Glaskasten eines Zoofachgeschäftes, aufgenommen im Juli 2008
 

Online-Protestbrief an Bundeskanzlerin Merkel und Minister Seehofer findet Sie hier
http://www.peta.de/zoohandel unseren Protestbrief findet Ihr hier

Quelle: http://www.meeri-news.de/page40/page40.html

 

ICE - Schnelle Hilfe und Verständigung

Bei Verkehrsunfällen haben die Verletzten häufig ihr privates Mobiltelefon bei sich. Die Rettungskräfte wissen jedoch meistens nicht welche Nummer von den gespeicherten Kontakten dieser Handys dringend zu verständigen wäre.

EU weit wird angeraten, dass jeder in seinen Kontakten eine Person bzw. Nummer bestimmt, welche im Falle eines Notfalls zu kontaktieren ist.

Ein jeder sollte dafür ein Kürzel verwenden, welches im Mobiltelefon leicht zu finden ist. Das internationale anerkannte Kürzel für derartige Notfälle ist ICE (=In Case of Emergency).

Die Nummer die mit dem Kürzel ICE angewählt wird kann somit von den Rettungskräften, der Polizei oder der Feuerwehr genutzt werden. Sollten mehrere Personen zu verständigen sein, so kann man ICE1, ICE2, ICE3, usw. verwenden.

Stadt Bergheim
Freizeit,Ordnung,Internes Management
Regiebetrieb Feuerwehr und Rettungsdienst
Feuer- und Rettungswache
Jörg Bodewig
02271/76160
joerg.bodewig@bergheim.de

 

Kooperation Gazette und Strassenkatzen-Rhein-Erftkreis e.V.

In Kürze wird auf dieser Internetplattform und dem Verein Strassenkatzen-Rhein-Erftkreis e.V. eine Kooperation dahingehend gestartet, dass Fundtiere in und um Glessen hier bekannt gegeben werden bzw. auch vermisste Tiere gesucht werden können. Aufgrund der hohen Zugriffszahl auf diesen Seiten dürfte vielleicht dem einen oder anderen Besitzer und auch Tier geholfen werden !

Demnächst innerhalb der Glessen Gazette hier abrufbar. Den Verein Straßenkatzen-Rhein-Erftkreis e.V. finden Sie hier.

Quelle: Broetje 03.11.2007

 

Klimarechner

Dieser Test rechnet Ihnen aus wieviel Tonnen CO2 Sie im Jahr produzieren.  Zum Test gelangen Sie auf die Seiten von GREENPEACE BERLIN.

Quelle: http://www.greenpeace-berlin.de/themen/energie/klimatest/index.html sowie Greenpeace Magazin
 

 

www.bi-bigben.de

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Archiv 2011:       Archiv 2010 Archiv 2009 Archiv 2008 Archiv 2007  Archiv 2006

Datum Thema Quelle Stichwort
31.12.2011

Bild aus Glessen unter Preisträgern

 

KStA vom 31.12.2011 Förster Sonnenschein
31.12.2011 Die Menschen nehmen wie sie sind
Ulrike Berens bietet Senioren Lebensfreude und Hilfen im Alltag
KR vom 31.12.2011  
24.09.2011
20.09.2011
Rahmenbedingungen schaffen - Familie aus Glessen fehlt Geld für die Begleitung ihres behinderten Kinds nach der Schule

Kein Geld für Begleiter nach der Schule
Werbepost vom 24.09.2011
KStA vom 20.09.23011
 
19.08.2011 Picknick auf der langen Reise / Störche in Glessen KStA vom 19.08.2011  
16.07.2011 Fünf Titel für den TSV Glessen Sonntagspost vom 16.07.2011  
21./22.04.2011 Gartentor wird zugemauert KStA vom 21./22.04.2011 Nahversorger
09.04.2011 Arbeiten gehen weiter KStA vom 09.04.2011 Dorfplatz
08.04.2011 Auto In Flammen KStA vom 08.04.2011  
06.04.2011 Wieder eine Katze erschlagen KStA vom 06.04.2011  
30.03.2011 Ein Kater erschlagen, eine Katze verletzt KStA vom 30.03.2011  
19./20.03.2011 Ein Bach verliert seine Fesseln KStA vom 19./20.03.2011 Glessener Bach
23.02.2011 Mit dem Pinsel in die Rasselbande KStA vom 23.02.2011 Kindergarten
10.02.2011 ERDRUTSCHE Hang in Glessen erhält Anker und Drahtgeflecht KStA vom 10.02.2011 Hang / Am Sommerhaus
03.02.2011 Königsdorfer Wald / Ministerium will schlichten    
29.01.2011 Unfall: 8-jähriges Mädchen schwer verletzt KStA vom 29.01.2011  
25.01.2011 Ein Hang wird gesichert KStA vom 25.01.2011 Hang / Am Sommerhaus
18.01.2011

Schlammfluss - Ein zäher Brei ging zu Tal

KR vom 18.01.2011  
11.01.2011 Dreigestirn aus der Voreifel KStA vom 11.01.2011  
05.11.2011 Fast finster in Glessen KStA vom 05.01.2011