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Ich wünsche Allen Besucherinnen und Besuchern ein FROHES
NEUES JAHR 2012
Die Menschen nehmen wie sie sind
Ulrike Berens bietet Senioren Lebensfreude und Hilfen im Alltag
Von DIETMAR FRATZ

Ulrike Berens gab ihren gut bezahlten Beruf auf, um künftig die
Lebensqualität alter Menschen zu steigern. Unterstützt wird sie dabei,
wenn gewünscht, von Labrador Marie und Dackel Biene.
(Foto: Fratz)
Bergheim-Glessen. Marie und Biene sind ein ungleiches Paar. Der
gemütliche Labrador und die wuselige Rauhaardackel-Dame sind die
einzigen Mitarbeiterinnen in Ulrike Berens' junger Firma "Lebensfreude
im Alter", die für Senioren mit körperlichen oder geistigen
Beeinträchtigungen Lichtpunkte in den Alltag bringen will.
Oft haben die älteren Semester in Einrichtungen oder auch in ihrer
Wohnung nicht die Möglichkeit, sich größere Wünsche zu erfüllen oder
fühlen sich schlicht einsam. Berens spürt in Gesprächen den Wünschen und
Nöten nach und sinnt gemeinsam mit den Betreuten auf Abhilfe. Oft nimmt
sie dabei einen oder beide Hunde mit. "Da leuchten mache Augen schon
auf, wenn die Hunde Bewegung in den Alltag bringen", weiß Berens, dass
der Besuch der Hunde oft wie eine Seelenmassage wirkt.
Schon vor Jahren verspürte die 43-Jährige, seit einigen Monaten
professionelle Seniorenbegleiterin das Bedürfnis, sich ehrenamtlich um
Menschen im Altersheim zu kümmern. Als gelernte Hotelkauffrau verdiente
sie später in der IT-Branche und im Marketing zwar nach eigener
Einschätzung "viel Geld", hatte aber auch wenig Zeit. "Geld kann nicht
alles sein im Leben", erkannte sie und suchte nach einem "erfüllten
Leben trotz finanzieller Einschränkungen".
Den letzten Anstoß gab der gebürtigen Gelsenkirchenerin, die seit drei
Jahren in Glessen wohnt ("Ich wollte aufs Land, auch wegen der Hunde,
die ich liebe") ein doppelter Oberschenkelhalsbruch der Mutter. Bei
deren Betreuung erfuhr sie vom bis dahin geheimen Lebenswunsch der
Mutter: Einmal im Leben nach Amerika. Sie organisierte eine
rollstuhltaugliche Rundreise durch die Staaten. Danach gab sie ihren Job
endgültig auf.
Viele Kontakte ergaben sich danach zufällig oder durch
Betreuungstätigkeiten in Seniorenheimen. So hatten Bekannte ein
schlechtes Gewissen, weil sie sich eigentlich zu wenig um den Vater
kümmern konnten. Ulrike Berens kam vorsichtig mit dem 86-jährigen Senior
ins Gespräch. "Es muss passen, man muss sich sympathisch sein", ist ihre
Bedingung. Schnell kristallisierte sich heraus, dass der alte Herr ein
Jazz-Fan ist. Sie organisierte und begleitete Besuche zu Jazzkonzerten,
die er sich nach ihren Vorschlägen ausgesucht hatte.
Oft sei es aber auch nur ein Spaziergang, der den Älteren zeige: "So
trist muss der Alltag gar nicht sein". Abwechslung schafft auch ein
Einkaufsbummel, ein Besuch im Café oder ein Computerkursus. "Ich höre
gerne die Geschichten, die die Menschen von früher zu erzählen wissen",
räumt Berens ein, dass sie durch ihre Arbeit auch für sich selbst ein
Stück Lebensqualität erhält.
"Man muss die Menschen respektieren und so nehmen wie sie sind". Dazu
gehöre auch, dass man an manchen Tagen bei dem Versuch, Menschen aus
ihrer Lethargie zu holen, scheitere. Fehlende Perspektiven führten
häufig zu Depressionen, gegen die man nicht immer ankomme.
Oft sind alltägliche Probleme zu lösen, wie "Papierkram, Arztkontakte
oder verbummelte Zähne" zeigt die Seniorenbegleiterin das breite
Betätigungsfeld auf.
Der Lohn ist neben frohen Gesichtern ein schmales Budget von monatlich
200 Euro, dass Demenzkranke für Zusatzbetreuung von der Krankenkasse
bekommen. Daher ist Berens verstärkt auf private Aufträge angewiesen.
"Sonst bleiben nur ein paar Stündchen im Monat. Das schafft nur schwer
Vertrautheit", bedauert sie den Spagat zwischen den Bedürfnissen ihrer
Kunden und der Tatsache, dass die junge Firma sie schließlich ernähren
muss.
Bei privat betreuten Demenzkranken bietet sie ihre Hilfe auch kurzzeitig
an, um die Angehörigen für ein paar Stunden zu entlasten. Prinzipiell
legt Berens aber Wert auf individuelle und kontinuierliche Betreuung.
"Das hat etwas mit Wertigkeit zu tun", begründet sie ihr Engagement.
Individuell werden auch Biene und Marie betreut, wenngleich sie am
liebsten alles gemeinsam machen. 40 Kilometer, die die ehemalige
Leichtathletin pro Woche joggend zurücklegt, machen beide trotz
unterschiedlich langer Beine ebenso freudig mit wie die Besuche bei den
Senioren.
www.lebensfreude-imalter.de
Kontakt
Lebensfreude im Alter
Zur Glessener Höhe 30a
50129 Bergheim
Telefon: +49 2238 8468244
Mobil: +49 157 85038904
E-Mail:
info@lebensfreude-imalter.de
Quelle: KR 31.12.2011 (Print)

Quelle. KStA vom 19.08.2011
Kater "Prinzchen" vermisst !Blinder Kater entlaufen !
Der Kater ist als reine Wohnungskatze leider unbemerkt aus dem Haus
gelaufen. Er ist bereits im Welpenalter erblindet, die Augen sind
vernarbt und sehen weißlich aus. Vermutlich versteckt er sich hilflos
und ängstlich in irgendeinem Garten.
Wenn Sie Angaben über den Verbleib des Tieres machen können, melden
Sie sich bitte unter m.broetje@t-online.de
(Ich leite dann Ihre Hinweise an die Besitzerin weiter).


Quelle: KStA vom 21./22.04.2011
Normenkontrolle eines
Glessener Bürgers gegen BP 220 Gn -
Lämschutzwall im Sondergebiet für die Glessener Nahversorgung
Der technische Beigeordnete in Bergheim findet es im KStA-Bericht v.
21./22.04.2011 allerdings seltsam, dass ein betroffener Bürger sich mit
einer Normenkontrolle - auch noch nach einem Jahr seit der Rechtskraft
des
Bebauungsplanes 220 GN rechtsstaatlich zur Wehr setzt.
Seltsam in der ganzen Angelegenheit, Herr Beigeordneter, ist hier die
eher die ganze sogen. "Städtische Nahversorgungs-Planung" - diese
initiiert und beschlossen von der CDU mit Anhängselfraktionen bma und
FDP. Eine städtische Planung auf "Zuruf" eines genehmen Investors im
planerischen "Aussenbereich" als "Sondergebiet" sowie ein einzelnes
bestandsgeschützes Haus als "Mischgebiet" dort an der Dansweiler Straße
ausweisen.
Der mit Lärm- und Sichtschutz-Wall sozusagen "zugemauerte Bürger" hat
die Planung garantiert vorher bei der Stadt gerügt, so dass der
technische Beigeordnete sich nicht auf die "Jahresfrist" seit
Rechtskraft des Bebauungsplanes 220 GN nach BauGB berufen kann,
ansonsten ja ein Antrag auf Normenkontrolle beim OVG NRW durch dort
speziell zugelassene Fachanwälte nicht schlüssig und somit abzuweisen
wäre.
Aber was passiert sodann im rechtschaffenden Bergheim? Es wird sofort
Stimmung gegen einen Bürger in der Wahrnehmung seiner Rechte gemacht.
Schnell Fakten schaffen, raus mit der Baugenehmigung. Sollte der
betroffene Bürger den Blödsinn noch auf alle Zeiten so hinnehmen? Recht
hat er. Die Stadt Pulheim hat dagegen mit ihren im Verfahren gemachten
sehr gewichtigen "regionalen Bedenken" gegen das gesamte "Sondergebiet"
politisch sicherlich äußerst beschämend den Schwanz eingezogen
(CDU-Rathaus gegen CDU-Rathaus, das geht doch auch wirklich nicht,
oder?).
Das ist Bergheim, keine Einsichten der Stadt, sofortige Abwehr der
Verantwortlichkeit. Es bestimmen im übrigen seit Dekaden "Investoren",
richtig bezeichnet heißen sie ja schlicht "Bauträger", die städtischen
Planungen. Da geht schon mal der Überblick in der Stadtplanung verloren.
FS
Quelle:
Bürgerinfo vom 22.04.2011

Quelle: KStA vom 09.04.2011

Quelle: KStA vom 08.04.2011
 Quelle:
KStA vom 06.04.2011

Quelle: 30.03.2011

Quelle: KStA vom 19./20.03.2011

Quelle: KStA vom 25.01.2011
"In Glessen da gibt
es keine Trauben"
von Wolfgang Fischer
Vor einigen Monaten ist mir von
einem Glessener Bewohner eine Schallplatte zur Verfügung gestellt
worden, die dieser beim Aufräumen eines Dachbodens gefunden hat. Da gibt
es doch tatsächlich eine Schallplatte von einem Wolfgang Fischer mit dem
Titel "In Glessen da gibt es keine Trauben". Musik und Text stammen von
Norbert Bins und Wolfgang Fischer. Die Platte wurde von der EMI
Electrola verlegt.
Das Platten-Cover kann hier
bestaunt werden:

Liebe Glessener aufgepasst:
- Wer ist (war) Wolfgang Fischer ?
- Wann ist die Single erschienen ?
- Was hat es mit diesem Lied auf sich
?
Bitte melden Sie sich bei mir: per
E-Mail
Neu eingestellt:
Prozesszusammenfassung aus 1847 in der Mordsache Förster Sonnenschein
Hier finden Sie eine
interessant zu lesende Prozesszusammenfassung aus 1847 in der Mordsache
Förster Sonnenschein. Die Wilderer kamen insbesondere auch aus Glessen und
trafen sich meist in der Kneipe Haus Spenrath.
Wenn man bedenkt, meist waren hier ja nur viele "arme" Familien, meist
Feldarbeiter, Tagelöhner etc., die von den hiesigen Grundbesitzern im
Oktober nach der Ernte entlassen wurden und erst im drauffolgenden Frühjahr
wieder eingestellt wurden, über den Winter wurden viele aus der Abtei
Brauweiler versorgt, kann man sich in etwa die Not und die Umstände der
damaligen Zeit so in etwa vorstellen.
Quelle: Broetje 29.12.2010

Am 27. Februar 1945 flog die 410th. Bomb Group der US
Air Force um 16:59 Uhr den letzten Angriff auf Glessen.
Getroffen wurden auf der Wolfskaule jedoch nur einige
Kisten Blumenkohl die die Besatzung der Bomber wohl für
Munitionskisten hielten. Es entstanden jedoch beachtlich
grosse Bombenkrater.
Lieutenant W. Hobbs - oben, Mitte ( Staffelführer
beim Angriff auf Glessen am 27.02.1945 ) - und Crew
Quelle:
http://www.archiv-oberaussem.com/doku.php?id=kreis-bergheim-1945:glessen-1945
Wir sind auf dem Weg zurück ins vorige Jahrhundert, denn
Katzen dürfen wieder offiziell in Zoohandlungen verkauft werden. Bitte
unterstützen Sie uns, das Leid von Katzenkindern zu verhindern, damit
wir solch einen Anblick in keiner Zoohandlung noch einmal sehen müssen:

Diese Aufnahme zeigt ein Perser-Jungtier im Glaskasten
eines Zoofachgeschäftes, aufgenommen im Juli 2008
Online-Protestbrief an Bundeskanzlerin Merkel und Minister Seehofer
findet Sie hier
http://www.peta.de/zoohandel
unseren Protestbrief findet Ihr
hier
Quelle:
http://www.meeri-news.de/page40/page40.html
ICE
- Schnelle Hilfe und Verständigung
Bei Verkehrsunfällen haben die Verletzten häufig ihr privates
Mobiltelefon bei sich. Die Rettungskräfte wissen jedoch meistens nicht
welche Nummer von den gespeicherten Kontakten dieser Handys dringend zu
verständigen wäre.
EU weit wird angeraten, dass jeder in seinen Kontakten eine Person
bzw. Nummer bestimmt, welche im Falle eines Notfalls zu kontaktieren
ist.
Ein jeder sollte dafür ein Kürzel verwenden, welches im Mobiltelefon
leicht zu finden ist. Das internationale anerkannte Kürzel für derartige
Notfälle ist ICE (=In Case of Emergency).
Die Nummer die mit dem Kürzel ICE angewählt wird kann somit von den
Rettungskräften, der Polizei oder der Feuerwehr genutzt werden. Sollten
mehrere Personen zu verständigen sein, so kann man ICE1, ICE2, ICE3,
usw. verwenden.
Stadt Bergheim
Freizeit,Ordnung,Internes Management
Regiebetrieb Feuerwehr und Rettungsdienst
Feuer- und Rettungswache
Jörg Bodewig
02271/76160
joerg.bodewig@bergheim.de
Kooperation Gazette und
Strassenkatzen-Rhein-Erftkreis e.V.
In Kürze wird auf
dieser Internetplattform und dem Verein Strassenkatzen-Rhein-Erftkreis
e.V. eine Kooperation dahingehend gestartet, dass Fundtiere in und um
Glessen hier bekannt gegeben werden bzw. auch vermisste Tiere gesucht
werden können. Aufgrund der hohen Zugriffszahl auf diesen Seiten dürfte
vielleicht dem einen oder anderen Besitzer und auch Tier geholfen werden
!
Demnächst innerhalb der Glessen
Gazette hier abrufbar.
Den Verein
Straßenkatzen-Rhein-Erftkreis e.V. finden Sie hier.
Quelle: Broetje 03.11.2007
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